20.04.2021 - Liganova will Retail-Kampagnen künftig nachhaltiger gestalten und Marken und Unternehmen bei ihren Produktinszenierungen am Point of Sale unterstützen.
von Valérie Félicité II Wagner-Amougou
Das Herzstück des Green Campaign Cycle und Grundlage für nachhaltigere Entscheidungen ist eine Klimabilanz für Projekte. Dabei werden CO2-Emissionen von Kampagnen entlang des Wertschöpfungszyklus gemessen, um deren Umweltbelastung zu überblicken und zu kontrollieren.
Mit standardisierten Methoden bewertet und analysiert Liganova
die Treibhausgasemissionen je Kampagne in den Projektphasen Materialbeschaffung, Herstellung, Distribution, Nutzung und End-of-Life und stellt diese Erkenntnisse in einem benutzerfreundlichen Dashboard zur Verfügung. Eine EcoRetail-Datenbank enthält die entsprechenden Emissionsfaktoren der einzelnen Prozessschritte im Handelsmarketing - von gängigen Materialien, über den Stromverbrauch bis zu den Versandemissionen. Durch die Verknüpfung dieser Datensätze mit Kampagnen-Rollout-Daten können die Retail-Experten die Auswirkungen aller Entscheidungen in quantifizierten Metriken visualisieren und gegenüber dem Kunden nachhaltigere Alternativen anbieten. Für ihren Kunden adidas
setzt Liganova derzeit eine Kampagne um, die nach den Grundsätzen des Green Campaign Cycle® entwickelt wurde und demnach vollständig CO2 kompensiert ist.
Als engen Partner und unabhängige Instanz hat Liganova die Expertenorganisation Dekra
an Bord geholt und kooperiert weiterhin mit der Hochschule Fresenius
, die in Sachen Innovation & Design berät und mit dem FSC
(Verein für verantwortungsvolle Waldwirtschaft e.V).
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