Kampagne

Zeitmaschine

K12379

Hintergrund/Aufgabe

Vor gut zwei Jahren entschloss sich die Hamburger Techniker Kranken­kasse zu einem der größten Relaunches in ihrer Firmengeschichte. Dabei änderte sie auch ihren Namen in „Die Techniker“. Nachdem dieser Prozess zum Ende 2017 abgeschlossen war, ging der Krankenversiche­­rer mit einer breit angelegten Imagekampagne an die Öffentlichkeit. Nötig wurde dieser Schritt auch wegen der diversen Änderungen im Gesund­heitssystem, nach denen die Krankenkassen sich weder im Beitrag noch in den generellen Übernahmen von Arztkosten unterscheiden. Hier galt und gilt es herauszustechen. Mit dem Motto „Fortschritt leben“ will sich „die Techniker“ als innovative Krankenkasse hervorheben, die schon heute modernste Therapien für die Gesundheit und/oder Genesung ihrer Mitglieder ermöglicht.

Lösung/Umsetzung

Im Zentrum der Kampagne, die sich über mehrere Phasen erstreckt, steht ein Spot, der wohl jedem ans Herz geht: Ein kleiner Junge bekommt mit, dass sein Vater an Gehirntumor erkrankt ist. Seine Gedanken kreisen fortan nur noch darum. Als er im Fernsehen eine Science-Fiction-Serie sieht, kommt ihm der rettende Gedanke. In dieser Serie werden Menschen mit Hilfe von Laserstrahlen geheilt. Der Junge beschließt daraufhin, eine Zeitmaschine zu bauen, um in die Zukunft reisen und seinem Vater helfen zu können. Dass das so natürlich nicht klappen konnte, war abzusehen. Was den kleinen Jungen selbstverständlich zunächst sehr enttäuscht. Allerdings kann er zum Ende des Spots beobachten, wie sein Vater in eine Röhre geschoben und dank der neuen Ionenstrahlen­therapie – die „Die Techniker“ bezahlt – genesen kann.

Ergebnis

Weitere Credits: Agentur: Geschäftsführung: Dörte Spengler-Ahrens (Managing Director Creation), Stephan Giest (Managing Director) Strategie: Franziska Duerl (Senior Strategist) Art Buying: Anusha Atreya (Senior Art Buyer) Filmproduktion: Bigfish Regie: Tore Frandsen Media: pilot, SYZYGY Media Microsite: SYZYGY

Bau der Zeitmaschine
TV-/Kino-Spot
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