Customer Journey

Spree7 forciert Closed Loop Attribution

Das integrierte Bietverfahren hat den einzelnen Wert jedes Touchpoints noch stärker im Fokus, so Spree7-CEO Viktor Zawadzki

Die ganzheitliche Auswertung über alle Touchpoints wird laut Spree7 durch die Integration von Leistungen externer Attributionsanbieter ermöglicht. Deren Daten fließen unter dem Namen „Closed Loop Attribution“ in die Marketing-Plattform Terminal One ein. Dieses System bildet die technologische Grundlage des Trading Desks von Spree7.

Instore-Verkäufe könnten mit der Integration der Attributionsmodelle an alle übrigen Online-Aktivitäten der Kunden rückgebunden und ausgewertet werden, so Spree7. Berücksichtigt werden unter anderem Attributionen von Adometry, Convertro und Visual IQ. Die ermittelten Daten fließen in die Berechnungsalgorithmen des Systems Terminal One ein und ermöglichen es so, Gebote für jede einzelne Ad Impression zu optimieren. Angebunden werden Display, Video, Social, Search, Mobile und Offline-Kanäle wie TV, Radio, Direkt-Mail oder Werbebriefe, Kataloge und Out-of-Home-Inventare. Werbetreibende, die für ihre Kampagnen bereits mit
einem Attributionsanbieter zusammenarbeiten, können die neue Funktion
entsprechend für ihre bestehenden Kampagnen nutzen, heißt es.

„Die Attribution in Echtzeit beantwortet die Frage, welchen Wert jede einzelne Ad Impression innerhalb der Customer Journey hat", sagt Viktor Zawadzki, CEO von Spree7. "Mit der Anbindung von Attribution in Echtzeit in Closed-Loop wird das Marketing Operation System Terminal One zu einer Plattform, die es Werbetreibenden ermöglicht, das Potenzial von Echtzeitkampagnen vollständig auszuschöpfen.“ (smü)