Gastbeitrag:

Mit Connected E-Mail-Marketing den Kundendialog optimieren

CRM-Datenbanken bilden die Basis für umsatzstarke E-Mail-Kampagnen. Denn hier sind alle wichtigen Kundendaten erfasst. Verknüpft man das CRM über eine Schnittstelle mit dem E-Mail-Marketingsystem, lassen sich Empfängerreaktionen, wie Öffnungen von E-Mails oder Klicks auf bestimmte Produkt-Links, in das CRM zurückführen und bilden dort die Grundlage für Folge-Kampagnen. So können die besonders umsatzstarken, aber zumeist auch komplexen E-Mail-Formate, wie Trigger-Mailings oder mehrstufige Customer-Life-Cycle Kampagnen, ganz einfach umgesetzt werden.
Gerade Trigger-Mailings in Kombination mit vordefinierten Zielgruppen sind äußerst erfolgreich und lassen sich meist mit nur wenigen Klicks umsetzen. Ein Beispiel hierfür sind Einzel-Mailings an Empfänger, die eine Produktempfehlung zwar anklicken, aber dann doch nicht kaufen. Diese können später strategisch angeschrieben und zum Kauf animiert werden. Das Konzept des Customer-Life-Cycle ist im E-Mail-Marketing ein effektives Instrument, um eine hohe Kundenbindung zu erzeugen. Solche mehrstufigen Kampagnen haben darüber hinaus einen überaus positiven Einfluss auf den Customer-Lifetime-Value.
Das CRM-System „weiß“ auch, wie lange ein Mail-Empfänger schon Kunde ist und „kennt“ die gesamte Auftragshistorie des Kunden. Trägt man diese Daten zusammen und verknüpft sie mit dem E-Mail-Marketingsystem, können E-Mail-Kampagnen entwickelt werden, die hochgradig personalisiert und genau auf die Interessen des Empfängers zugeschnitten sind. Die Vorteile: hohe Öffnungsraten und deutliche Umsatzsteigerungen für das Unternehmen.

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