Kampagne

WERKSTÜCK Edition 001

K12370

Hintergrund/Aufgabe

Kurz nach Weihnachten 2017 ging HORNBACH mit der Aufforderung „Sag’ nicht Projekt, wenn Du nicht HORNBACH meinst“ in die Öffentlichkeit. Hintergrund war, dass der Begriff „Projekt“ inzwischen inflationär benutzt wird. Echte Projekte würde es aber nur bei HORNACH geben. Denn HORNBACH ist nach eigenem Bekunden eine Marke, die erst durch die Leidenschaft und Ambitionen ihrer Kunden lebt. Machen, bauen, werkeln oder eben das Projekt. Wie auch immer man es nennen will. Anfang 2018, am 5. Januar, um genau zu sein, startete HORNBACH nun damit, diesen ganz eigenen Anspruch plakativ in Szene zu setzen. Und zwar mit einer eigenen Serie, der WERKSTÜCK Edition. Hierfür hat die Baumarkt-Kette exklusiv namhafte Designer weltweit damit beauftragt, Möbelstücke zu entwerfen. Nicht irgendwelche Möbelstücke, sondern Werkstücke, die man nirgendwo fertig kaufen kann. Die Designer hatten dabei nur zwei Vorgaben: alle für ihr Werkstück benötigten Materialien muss es bei HORNBACH geben. Und man darf sich für den Bau kein teures Spezialwerkzeug kaufen müssen. Denn der Plan war, wer ein solches WERKSTÜCK sein eigen nennen will, muss es bauen.

Lösung/Umsetzung

Den Anfang macht ein Lounge Chair des dänischen Designers und Architekten Sigurd Larsen. Absolute Blickfänger des Lounge Chair sind die Möbelgurte, die zur Lehne beziehungsweise zum Sitz verflochten werden. Und damit, anstatt versteckt unter dem Polster eines Sitzmöbels ein Schattendasein zu fristen, zum zentralen Designelement avancierten. So wurde der Lounge Chair eine würdige Nummer 001 der HORNBACH WERKSTÜCK Edition. Im Zentrum der Kommunikation steht aber das „Buch zum Bauen“. Das ist nicht nur eine sorgfältig illustrierte Schritt-für-Schritt-Anleitung samt Material- und Werkzeugliste zum Bau des Lounge Chairs. Im Buch wird auch die Geschichte des Entstehungsprozesses erzählt. Und es enthält eine Metall plakette, als Beweis für die Echtheit des Werkstücks. Erhältlich ist das Buch über den HORNBACH-Onlineshop. Kommuniziert wird die Aktion hauptsächlich online, über einen Spot in digitalen Kanälen, Banner und Social Media. Außer dem gibt es eine Landing page. Offline erfolgt die Bewerbung über Printanzeigen.

Ergebnis

Weitere Credits: Filmproduktion: Markenfilm Crossing (Spot, Videoanleitung), Playmedia (Dokumentation) Media: Mediaplus, München

Das Buch zum Bauen
Buchcover
Buchrücken
Buchinnenseiten
Die Dokumentation
Anzeigen
Interview