Studie

Zwei Drittel der Marketer haben Nachholbedarf bei Consumer First und Omnichannel

2 Prozent der befragten Werbetreibenden sind der Ansicht, dass integrierte Technologie und Daten effektive und nahtlos über alle Kanäle hinweg ausspielbare Werbung ermöglichen. Aber eine wirklich nahtlose Integration wird nur bei einem kleinen Teil Befragten auch erreicht.

Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Advertiser und ganze 96 Prozent der Agenturen und Technologieanbieter sind der Meinung, Werbe- und Marketingtechnologien seien noch nicht ausreichend integriert.

Weitere zentrale Ergebnisse des Reports "Dream vs. Reality: The State of Consumer-First and Omnichannel Marketing" von Mediamath.sind:

  • 67 Prozent der Befragten bewerten die dynamische Zielgruppensegmentierung als eine der drei wichtigsten Ziele, die es in den nächsten fünf Jahren zu erreichen gilt

  • 82 Prozent der Advertiser und 86 Prozent der Agenturen geben an, die DSGVO habe sich auf ihre Marketingaktivitäten ausgewirkt

  • 46 Prozent geben an, ihr Unternehmen verfüge über eine datenschutzkonforme Identitätslösung

  • 36 Prozent der Unternehmen sind mit ihrer aktuellen Technologie „sehr zufrieden“

  • 53 Prozent der Advertiser betrachten die technologische Integration über Paid, Owned und Earned Media hinweg als „sehr wichtig“

  • 88 Prozent sind der Meinung, dass künstliche Intelligenz dazu beitragen wird, die Effektivität ihrer Maßnahmen zu steigern

Wird kein User-orientierter Omnichannel-Ansatz verfolgt, wirkt sich das negativ auf die Effektivität von Marketing- und Werbemaßnahmen und die User Experience aus. So ist beispielsweise die sinnvolle Messung und Attribution der Marketingeffektivität über verschiedene Marketing-Kanäle hinweg ohne einen Omnichannel-Ansatz praktisch unmöglich. Die Studie bestätigt, dass sieben von zehn Unternehmen, die keinen Omnichannel-Ansatz verfolgen, nicht dazu in der Lage sind, ihre Online-Werbeausgaben entsprechenden Offline-Kanälen zuzuordnen.